Die Checkliste
- Name wie im Impressum. Keine Suchbegriffe an den Namen hängen – das verstößt gegen die Google-Richtlinien und kann zur Sperre führen.
- Kategorien präzise wählen. Die Hauptkategorie bestimmt, bei welchen Suchen das Profil erscheint. Zusatzkategorien ergänzen weitere Leistungen.
- Website-Link prüfen. Nach einem Relaunch zeigen alte Links oft ins Leere. Bei mehreren Standorten auf die jeweilige Standortseite verlinken.
- Öffnungszeiten abgleichen. Profil und Website müssen übereinstimmen – inklusive Sonderöffnungszeiten an Feiertagen.
- Aktuelle Fotos. Eingang, Team, Räume, Arbeiten: Bilder aus diesem Jahr wirken vertrauenswürdiger als Archivfotos.
- Leistungen eintragen. Mit kurzen Beschreibungen in den Worten, die Kunden suchen.
- Gelegentlich Beiträge posten. Neuigkeiten und Angebote zeigen, dass das Unternehmen aktiv ist.
- Fair um Bewertungen bitten. Alle Kunden um eine ehrliche Bewertung bitten – nicht nur die zufriedenen; das gezielte Auswählen erlaubt Google nicht.
- Auf Bewertungen antworten. Freundlich und sachlich, gerade bei Kritik.
- Zugänge absichern. Mindestens zwei Personen als Inhaber oder Verwalter hinterlegen, damit das Profil nicht an einem einzelnen Konto hängt.
Warum das auch für KI-Antworten zählt
Profildaten wie Adresse, Kategorie und Bewertungen fließen in die lokale Suche ein und werden auch von KI-Assistenten herangezogen. Einheitliche Angaben auf Website, Profil und in Verzeichnissen sind deshalb die Grundlage für Local SEO und GEO.
Hilfe zu einzelnen Funktionen bietet die Google-Hilfe zum Unternehmensprofil. Wie Standortseiten aussehen können, zeigt etwa die Seite Werbeagentur in Rathenow von MXM DESIGN.
Hilfe gewünscht? MXM DESIGN betreut WordPress-Websites mit Updates, Sicherungen und Funktionstests – siehe Wartungsplan. Bei akuten Problemen hilft das Team über das Kontaktformular von MXM DESIGN oder telefonisch unter +49 3385 53 78-0.
